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Cybermobbing

Die Kommunikation über E-Mail, Chats, Soziale Netzwerke und Messengerdienste hat viele Vorteile. Diese Kommunikationsform wird aber auch immer wieder benutzt, um sich über andere Menschen lustig zu machen, sie zu ärgern und zu schikanieren oder sogar auszubeuten.

Beim sogenannten „Sexting“ werden sexuelle Botschaften und Nacktbilder versendet. Im Rahmen einer Beziehung zunächst kein Problem. Was ist aber, wenn die Beziehung – womöglich im Streit – auseinandergeht? Wenn dann Bilder im Netz verbreitet werden ist die Scham der Betroffenen groß.

Sexuell übergriffige Menschen können die Kommunikation im Netz auch nutzen, um Kontakte zu knüpfen und sexuelle Übergriffe anzubahnen. Hierzu wird häufig ein Fake-Profil erstellt, das mit den eigentlichen Daten der Person nichts zu tun hat. Die Anonymität erleichtert Übergriffe und den Austausch von Informationen (z. B. Aufforderung zu sexuellen Beschreibungen oder Versenden von Nacktbildern über das Netz).

Neben Präventionsveranstaltungen zur Förderung eines selbstsicheren Umgangs im Cyberspace sowie in angemessenen Reaktionen bei Grenzverletzungen können auch Betroffene von Cybermobbing sich an die Beratungsstelle wenden. Im Falle von Übergriffen im Netz ist eine möglichst zügige Kontaktaufnahme nach Bekanntwerden sinnvoll, um effektiv unterstützen zu können.

 

Beratungszeiten nach Vereinbarung

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